Stammtisch Reutlingen
Die Piraten aus den Kreisen Reutlingen und Tübingen treffen sich wieder zum Stammtisch:in Reutlingen am 30.05. in der Gaststätte "El Greco" um 20:00Uhr.Wie immer sind Gäste sehr gerne gesehen.
Wir diskutieren über Themen der Region und Ziele der Piratenpartei.
Workshops zu politischen Themen, dem Internet, sozialen Netzwerken und Tools in der Piratenpartei finden nach kurzfristiger Vorankündigung hier auf der Homepage
und auf der Mailinglisten der Stammtische und des Kreisverbandes Reutlingen-Tübingen statt.
HSG-Orgatreffen
Treffen der Hochschulgruppe Tübingen
Mittwoch den 9.Mai 20:00 Uhr Tübingen vor dem Brechtbau
Themen:
Vor dem HSG Treffen können interessierte Studenten der PIRATEN-HSG bereits um 18.15 Uhr in den Medienwissenschaften Tübingen einen öffentlichen Gastvortrag "Sprechblase 2.0" von Prof. Neuberger besuchen.
"Er analysiert in seinem Vortrag die neuen Öffentlichkeiten; er zeigt, wie Themen entstehen, Skandale und Skandälchen in Blogs und Foren diskutiert werden und wie sich – mitunter blitzschnell – ein Meinungsmob bildet, eine Normpolizei neuen Typs, die ihre eigenen Vorstellungen von Anstand und Gerechtigkeit mit großem Furor durchzusetzen trachtet. Seine Kernthese lautet, dass öffentliche Kommunikation in die Gefahr gerät, sich selbst zu entwerten. Es droht im Zeitalter der modernen Kommunikationstechnologien die „Sprechblase 2.0.“
Termin: Mittwoch, 9. Mai 2012, 18.15 bis 19.45 Uhr, Ort: Brechtbau, Raum 036, Wilhelmstr. 50, 72074 Tübingen.
Ersten dezentraler Parteitag wird von der Piratenpartei in Trier getestet
PIRATEN in Trier/Trier-Saarburg führen am 6. Mai 2012 den ersten
dezentralen Kreisparteitag [1] durch:
Der Kreisverband tagt gleichzeitig in Trier und Baustert (Eifel).
Damit erprobt die Piratenpartei neue Wege, um nach dem enormen Mitgliederzuwachs der letzten Jahre weiterhin allen Mitgliedern die Mitbestimmung ohne Delegation zu ermöglichen.
Der Trierer Kreisverbandsvorsitzende Christian Hautmann äußert sich gespannt, die Auswirkungen auf die deutsche Parteienlandschaft zu sehen: »Dezentrale Parteitage sind eine Möglichkeit, um auch weiterhin basisdemokratisch agieren zu können. Den Trierer Piraten liegt es am Herzen, dass wir auch in Zukunft alle Mitglieder an der politischen Entscheidungsfindung beteiligen können.«
HSG-Orgatreffen
Treffen zur Planung der nächsten Sitzungen der Hochschulgruppe TübingenMittwoch den 2.Mai 20:00 Uhr Tübingen vor dem BrechtbauThemen:
Piratenpartei Deutschland mit neuem Vorstand
Wechsel im Bundesvorstand der Piratenpartei:
Am ersten Tag ihres Bundesparteitages hat die Piratenpartei fünf Mitglieder des auf neun Ämter erweiterten Vorstands gewählt.
Dafür tagten die anwesenden Mitglieder fast dreizehn Stunden lang
bis 22:40 Uhr in der Nacht.
Mit 66,6 Prozent der Stimmen wählten die Mitglieder der Piratenpartei den bisherigen Stellvertretenden Bundesvorsitzenden Bernd Schlömer zum Vorsitzenden.
Auf dem Parteitag in Neumünster setzte sich der vierzigjährige Regierungsdirektor im ersten Wahlgang gegen sieben Mitkandidaten durch.
Zu seiner Wahl äußert sich Bernd Schlömer: »Es freut mich, eine derart hohe Zustimmung der Mitglieder erhalten zu haben und ich bin stolz darauf, knapp 30.000 Mitglieder zu repräsentieren.«
Der bisherige Vorsitzende Sebastian Nerz erhielt 56,2 Prozent der Stimmen.
Den Politischen Geschäftsführer des Landesverbands Hessen, Jürgen Erkmann, wählten 34 Prozent der Piraten. Julia Schramm erhielt 29,3 Prozent.
Im weiteren Verlauf des Parteitages werden zwei Stellvertretende Vorsitzende, ein Schatzmeister, ein Generalsekretär, ein Politischer Geschäftsführer und drei Beisitzer gewählt. Damit folgt die Versammlung einem angenommenen Antrag, den Vorstand von zuletzt sieben auf neun Personen zu erweitern.
Während der Auszählung zur Wahl des Vorsitzenden sprachen sich die Piraten mit deutlicher Mehrheit dafür aus, eine Europäischen
Piratenpartei zu gründen.
Der 29-jährige
studierter Bioinformatiker und bisheriger Bundesvorsitzende Sebastian Nerz, wurde bereits im ersten Wahlgang mit 73,8 Prozent zum Stellvertreter gewählt. Zu seiner Wahl sagt er: »Wir werden unsere erfolgreiche Arbeit fortsetzen und die Grundsätze der Piratenpartei weiter aktiv vertreten. Das klar definierte Ziel ist es, bei der Bundestagswahl unsere Politik im Parlament einzubringen.«.
Markus Barenhoff, 31 Jahre und freiberuflicher Softwareentwickler, erhielt nach seiner Spontankandidatur für den zweiten Wahlgang 70,5 Prozent Zustimmung. Barenhoff wurde bereits im Gründungsjahr 2006 mit der Mitgliedsnummer 78 Mitglied der Piratenpartei. »Wir können den Menschen zeigen, dass flache Hierarchien möglich sind und die Bürgerbeteiligung in der täglichen Politik Wirkung zeigt«, so Barenhoff. »Das Netz bietet uns dafür ganz neue Möglichkeiten.«
Für das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden kandidierten insgesamt zwölf Mitglieder. Drei weitere Kandidaten zogen ihre Bewerbung vorzeitig zurück.

Als Schatzmeisterin des Bundesverbandes wählten die Mitglieder mit 94 Prozent die 53-jährige Hamburger Personalfachkauffrau Swanhild Goetze. Sie setzte sich mit diesem Ergebnis deutlich gegen zwei weitere Kandidaten durch. Zum Abschluss des ersten Sitzungstages wurde Sven Schomacker aus Bremen mit 69 Prozent der Stimmen zum Generalsekretär gewählt.
Am Sonntagvormittag wurde der 35-jährige Johannes Ponader mit 74,4 Prozent zum politischen Geschäftsführer der Piratenpartei gewählt –insgesamt hatten neun Piraten für dieses Amt kandidiert. Für die drei zu besetzenden Beisitzer-Positionen im Bundesvorstand kandidierten insgesamt 16 Personen. Hierbei setzten sich bereits im ersten Wahlgang
der 35-jährige Klaus Peukert (60,0 Prozent), der 32-jährige Matthias Schrade (58,8 Prozent) und die 26-jährige Julia Schramm (50,8 Prozent) durch.
Der Wahl um das ebenfalls neu zu besetzende Bundesschiedsgericht – dem Organ, welches zur Klärung von Streitigkeiten innerhalb der Partei zuständig ist – stellten sich insgesamt zehn Kandidaten. Gewählt wurden hierbei die bereits im Bundesschiedsgericht tätigen Piraten Joachim Bokor, Markus Gerstel und Claudia Schmidt – neu im Schiedsgericht vertreten sind Markus Kompa und Benjamin Siggel. Neben den Wahlen zu Parteiämtern wurden im Rahmen dieses Bundesparteitages auch einige Anträge behandelt, da die über 28.000 Mitglieder der Piratenpartei etwa 50 Satzungsänderungsanträge, mehr als 190 programmatische Anträge und rund 25 sonstige Anträge stellten.
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Bild1:
Bernd Schlömer | CC-BY 3.0 Tobias M. Eckrich
Bernd Schlömer (Rede) | CC-BY Bastian Haas
Gegen Rechts – Leben statt Reden!
Der Kreisverband Reutlingen-Tübingen hat beschlossen, die Unvereinbarkeitserklärung der Pirantifa aus folgenden Gründen nicht zu unterschreiben:
Wir sind der Meinung, dass die Präambel des Parteiprogramms und die Bundessatzung der Piratenpartei §1(1) [1] bereits
ein klares Bekenntnis zu weltoffener Politik ist und nationalistische Strömungen in vollem Umfang ausschließt. Außerdem beinhaltet das Parteiprogramm unter “Gemeinsam gegen Rassismus” und “Engagement gegen Rechtsextremismus” zwei Punkte die sich ausschließlich und ausführlich mit dem Standpunkt der Piraten gegenüber Rechtsextremismus bzw. rechten Strömungen befassen.
Wir wollen nicht, weil andere Parteien uns den schwarzen Peter in die Hand drücken, mit dem in der Politik üblichen Aktionismus reagieren und eine Erklärung unterschreiben, nur um überhaupt etwas zu unterschreiben. Antifaschistisches Engagement sollte kein Selbstzweck sein, den man sich zur Zierde ans Revers heftet, sondern das gezielte Agieren gegen rechte Tendenzen, Information der Öffentlichkeit und das Vorleben demokratischer Prozesse und Verhaltensmuster.
Wir sehen uns als Bewegung, in der jeder, ungeachtet seines Geschlechtes, seiner sexuellen Identität, seiner Hautfarbe, seiner Religion oder anderer persönlicher Merkmale, aktiv werden und mit uns gemeinsam Politik gestalten kann. Das wollen wir so vorleben, das leben wir so vor und dies ist nichts wofür wir uns entschuldigen müssten.
In diesem Zusammenhang wollen wir auf auf die aktuelle Veranstaltung in Ulm 1. Mai des DGB und des Bündnisses Ulm gegen Rechts hinweisen.
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[1]
"Die Piratenpartei Deutschland (PIRATEN) ist eine Partei im Sinne des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und des Parteiengesetzes. Sie vereinigt Piraten ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit, des Standes, der Herkunft, der ethnischen Zugehörigkeit, des Geschlechts, der sexuellen Orientierung und des Bekenntnisses, die beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und einer modernen freiheitlichen Gesellschaftsordnung geprägt vom Geiste sozialer Gerechtigkeit mitwirken wollen. Totalitäre, diktatorische und faschistische Bestrebungen jeder Art lehnt die Piratenpartei Deutschland entschieden ab."
Schüler fragen Politiker antworten
Teilnahme am Tag der politischen Information der 10.Klassen
14.5.2012 am Eugen Bolz Gymnasium in Rottenburg
Auf Einladung des Gymnasiums stellt sich die Piratenpartei, ebenso wie auch andere Parteien in der Region
der Schülerfragerunde des Eugen-Bolz-Gymnasiums.
Die Kreisvorsitzende Jasenka Wrede wird die Piratenpartei und den KV in Rottenburg vertreten
und sich Fragen der Schüler zu politischen Zusammenhängen, zur Demokratie
und den politischen Zielen stellen.
Zum Schluss der Veranstaltung, werden die Antworten der Parteien in einem großen Plenum diskutiert.
TüBus für alle/Nulltarif im ÖPNV
Am 4. April trafen sich PIRATEN aus dem Kreisverband Reutlingen-Tübingen auf Einladung des Zak Tübingen
Erfolgreiche Fusion
Nach dem Experiment der Fusion der Kreisverbände Reutlingen und Tübingen, das äußerst erfolgreich verlaufen ist, haben sich mit Wirkung von heute im Bereich des Bezirksverbandes Tübingen die Kreisverbände Ravensburg-Bodenseekreis, Reutlingen-Tübingen und Ulm/Alb-Donau-Kreis zum Kreisverband Tübingen-Ulm-Ravensburg-Bodenseekreis-Alb-Donau-Kreis-Reutlingen (KV TURBAR) zusammengeschlossen.
Mit dieser Fusion und einem gleichzeitigen Stellenabbau versprechen sich die Piraten weitreichende Synergie-Effekte.
Der neue Vorstand besteht aus Jasenka Juresa (1. Vorsitzende), Roman Göpfert (1. Vorsitzender) und Anja Dorst (1. Eichhörnchen). Für die freiwerdenden Vorstandsmitglieder soll es innerparteilich eine Anschlußverwendung geben.
"Damit haben wir einen schlagkräftigen Kreisverband gegründet, der hoffentlich bald einen Bezirksverband überflüssig macht. Flache Hierarchien und so", freute sich der Bezirksvorsitzende Jochen Schmidberger. "Der nächste Schritt wird die Gründung der Kreisverbände Biberach, Sigmaringen und Zollernalbkreis und deren Verschmelzung mit dem KV TURBAR sein."
Auch der Schatzmeister des Bezirksverbandes Tübingen und des Landesverbandes Baden-Württemberg, Christoph Schönfeld, äußert sich positiv: "Natürlich werde ich mich auch um die Finanzen des neuen KV kümmern. Und wenn ich dann noch Bundes-Schatzi bin, kann ich mich endlich nach Brüssel absetzen."
Der Vorstand des Bezirksverbandes Tübingen wünscht dem neuen Kreisverband Tübingen-Ulm-Ravensburg-Bodenseekreis-Alb-Donau-Kreis-Reutlingen jedenfalls immer eine Handbreit Kiel unter dem Wasser!
Burladinger neuer Schatzmeister der Piratenpartei Baden-Württemberg
In Heidenheim an der Brenz setzte sich am gestrigen Samstag der 27-jährige Christoph Schönfeld gegen einen weiteren Kandidaten als neuer Schatzmeister der Piratenpartei Baden-Württemberg mit 83 Prozent der Stimmen durch. Der CNC-Dreher aus Burladingen ist auch für die Finanzen des Bezirksverbands Tübingen verantwortlich. Dieses Amt wird er beim nächsten ordentlichen Bezirksparteitag abgeben. »Während meiner Amtszeit im Landesvorstand möchte ich die Kommunikation innerhalb der Verwaltung verbessern und weitere Schatzmeister für das Buchungssystem schulen.« Bereits vor den Wahlen zum neuen Landesvorstand hatten die PIRATEN die Verteilung der Mitgliedsbeiträge und der erstmals eingehenden Parteienfinanzierung auf die bestehenden Untergliederungen geregelt. Der bisherige Vorsitzende des Kreisverbandes Rastatt/Baden-Baden Lars Pallasch aus Bühl wurde mit 60 Prozent der Stimmen zum neuen Vorsitzenden des Landesverbands gewählt. Der 35-jährige verheiratete Familienvater und Informatiker ist “Head of Business Development” bei einem Karlsruher Technologieunternehmen. Stellvertretende Vorsitzende wurde die bisherige Beisitzerin Ute Hauth mit ebenfalls ca. 60 Prozent der Stimmen. Die Diplom-Informatikerin (FH) möchte weiterhin insbesondere die Kommunikation der Piraten innerhalb des Landesverbands verbessern. Neuer Generalsekretär ist Christian Schwarz, Software-Entwickler aus Karlsruhe. Er bekam 90% der Stimmen und wird sich vor allem mit der Umstellung der internen Mitgliederverwaltung auf ein neues Softwaresystem beschäftigen. Gegen vier weitere Kandidaten zum politischen Geschäftsführer setzte sich Martin Lange mit einem Ergebnis von 73 Prozent durch. Der 27-jährige Physikstudent möchte das politische Programm der Partei in konkrete Forderungen gießen. Diese sollen basisdemokratisch in Arbeitsgemeinschaften entwickelt werden. Marco Geupert, 30 Jahre, Krankenpfleger aus Heidenheim bekam bei der Wahl zum Beisitzer 83 Prozent der Stimmen. Sebastian Staudenmaier, 21 Jahre, Informatikstudent aus Schwäbisch Gmünd, bisher Ersatzrichter am Landesschiedsgericht, wurde mit 51 Prozent der Stimmen ebenfalls zum Beisitzer gewählt. Das neue und alte Landesschiedsgericht besteht aus Stefan Urbat, Marco Hauke und Bastian Haas. Der gesamte Landesparteitag wurde von Gebärdensprachdolmetscher Matthias Schumacher begleitet und in einem separaten Videostream online übertragen. Auf diese Weise konnte die Barrierefreiheit gewährleistet und viele Bürger erreicht werden.
Vorstandssitzung des Kreisvorstandes
Die nächste Vorstandssitzung findet am 1.4. um 14 Uhr in Tübingen statt.
Wer an der öffentlichen Sitzung teilnehmen möchte, melde sich bitte vorher unter: vorstand@piratenpartei-reutlingen-tuebingen.de an.
Die vorläufige Tagesordnung sieht folgende Punkte vor:
Vortrag über die Piratenpartei
Vortrag über die Piratenpartei auf der "Roundtable Tübingen"
Sebastian Nerz 1. Vorsitzender der Piratenpartei
im Hotel Krone , Tübingen
Gastkommentar von Jochen Schmidberger
Noch ein Öko-Siegel
Der baden-württembergische Landwirtschaftsminister Alexander Bonde (Grüne) verkündet groß, daß er den WirrWarr bei den Öko- und Bio-Siegel um eines erweitern will.
Das Landessiegel soll um "gentechnikfrei" erweitert werden. Das ist im Prinzip eine gute Sache, aber hat denn noch jemand den Überblick über die ganzen staatlichen und privaten Siegel? Biokreis, Bioland, Biopark... Und dazu noch EU-, Bundes- und Ländersiegel.
So werden die Verbraucher nur verwirrt. Was gebraucht wird, ist eine Vereinheitlichung - auch bei den Regeln. Voraussetzung dafür ist die Zusammenarbeit der Länder, des Bundes, der EU und der Erzeuger, anstatt daß jeder sein eigenes Süppchen kocht.
Dann könnte eine verpflichtende Kennzeichnung durchgesetzt werden.
Eine Liste auf allen Lebensmitteln:
[ ] Bodenhaltung
[ ] Freilandhaltung
[ ] Gentechnikfrei
[ ] Genfutterfrei
[ ] Düngemittelfrei
usw. usf.
Dann hat der Verbraucher die Möglichkeit, seine Lebensmittel genau nach seinen Präferenzen einzukaufen.
Bevor also Herr Bonde nur ein weiteres Siegel einführt, das die meisten Menschen nicht verstehen, sollte er 2012 als Leiter der Agrarministerkonferenz auf solch eine Lösung hinarbeiten.
Robert Conin zurückgetreten
Am 22. Dezember ist Robert leider von seinem Amt als Stellvertretender Vorsitzender des Bezirkverbands Tübingen zurückgetreten.
Der Grund dafür war die Gesundheit, was sicher auch mit seiner Arbeitsbelastung sowohl im Beruf als auch für die Piraten, wo er in zahlreichen Arbeitsgruppen mitwirkt, zusammenhängt. Wir müssen diese Entscheidung akzeptieren, denn die Gesundheit geht immer noch vor.
Lieber Robert, wir wünschen Dir natürlich erst einmal gute Besserung!
Wir sind uns aber sicher, daß Du uns nicht ganz verloren gehst. Bei den Piraten braucht man ja kein Amt, um sich einzubringen.
Die Aufgaben von Robert werden intern neu vergeben.
Für den Rest-Vorstand
Jochen
Wahlparties im Bezirk
Umfragen zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin sehen die Piratenpartei bei bis zu 9% und machen große Hoffnung, diesen Sonntag erstmals in ein Landesparlament einzuziehen.
Wie auch immer das endgültige Ergebnis ausfallen wird, eines ist sicher: die Piraten werden Geschichte schreiben!
Bundesweit werden die Piraten die Entwicklung in Berlin am Sonntag live verfolgen.Dazu sind alle Interessenten am 18.09.2011 zu einer unserer Wahlparties eingeladen.
Im Regierungsbezirk Tübingen findet diese im K42 in Friedrichshafen ab 17:00 Uhr statt.
Die Ulmer Piraten feiern zusammen mit den Neu-Ulmern ab 17:30 Uhr im Café Edison in Neu-Ulm.
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